Die einen feiern erst den fünften Jahrestag, die anderen gar erst das zehnte Jubiläum – wir feiern dagegen schon den vierten Geburtstag der Urologischen Stiftung Gesundheit (USG), denn das Team der Stiftung ist stolz darauf, dass es uns bereits in den vergangenen vier Jahren gelungen ist, so viele Menschen zu erreichen – mit unseren bundesweiten Aufklärungskampagnen und dem umfangreichen urologischen Wissen hier auf unserem Internetportal. Anlässlich des Geburtstags blicken wir hinter die Kulissen der Stiftung, auf die besten Klickzahlen der ersten vier Jahre und die aktuell laufende Kampagne. Vielleicht haben Sie die neue Aktion der USG ja schon in Ihrem Baumarkt vor Ort gesehen.
Vier Jahre USG, vier Jahre seriöse urologische Aufklärung
Die USG ist eine gemeinnützige Tochtergesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. und im Mai 2022 mit ihrem Patientenportal angetreten. Das Ziel: Im Dschungel der digitalen Informationsflut eineInternetadresse für seriöse wissenschaftlich fundierte Gesundheitsinformationen über die Urologie zu platzieren.
Heute ist diese Adresse gut besucht. Patientinnen und Patienten, Angehörige und Interessierte finden ein umfassendes Informationsangebot zu urologischen Erkrankungen bei Kindern, Frauen und Männern und können ihre urologische Gesundheitskompetenz auf www.urologische-stiftung-gesundheit.de stärken.
Fast 500.000 Besucher bestätigen: Urologische Patienteninformationen sind gefragt
Das Patientenportal bietet umfangreiches Wissen zu Prävention und Früherkennung, zu Diagnostik und Behandlung urologischer Erkrankungen – immer verständlich formuliert und medizinisch korrekt. Es gibt Antworten auf häufige Fragen, Empfehlungen für das Leben mit urologischen Erkrankungen, aktuelle Nachrichten aus der Urologie, eine Urologensuche und Vieles mehr. Auch die Entscheidungshilfe Prostatakrebs und das eKonsil Urologie zur Zweitmeinung bei Hodentumor, Peniskarzinom und metastasiertem Nierenzellkarzinom (fortgeschrittenem Nierenkrebs mit Tochtergeschwülsten) sind auf dem Portal präsent.
Moderne Formate wie Podcasts und Aufklärungsvideos sind immer dabei – allen voran die gefragte YouTube-Reihe „Hose runter! Der Uro-Check“, mit der angehenden Urologin Dr. med. Maria Sprinz (auf Social Media: Ria). Die bundesweiten Aufklärungs-Kampagnen der Stiftung zur Prostatakrebsfrüherkennung und zu Blasenkrebs werden auf der Website abgebildet.
Diese Form der digitalen Aufklärung kommt an. Fast 500.000 Besucherinnen und Besucher, nahezu 12.000 Stunden Lesezeit sowie 218.000 Youtube-Aufrufe seit dem Start der USG zeigen: Seriöse urologische Patienteninformationen sind gefragt, schließen eine Lücke im digitalen Informationsangebot.
Wir haben gezählt: Wer hat die meisten Klicks?
Und natürlich feiern wir am Geburtstag der USG noch mehr gute Zahlen. Im Ranking der Aufrufe gibt es einen klaren Sieger: Mit 98.000 Klicks ist die Seite „Prostata – der wunde Punkt des Mannes“ der am häufigsten gelesene Beitrag auf der Website der USG.
Die meist gelesenen News? Auch diese Rubrik haben wir ausgewertet: Die beliebteste News (8.650 Klicks) nimmt Studien zum Wasserlassen in den Blick und fragt „Lieber im Stehen oder besser im Sitzen urinieren?“ Es folgt auf Platz zwei der Artikel: „Natürliche Hilfe gegen Blasenentzündung“ mit 7.131 Klicks. Schauen Sie gerne einmal rein.
Instagram, Facebook, YouTube, TikTok und LinkedIn: Urologische Gesundheitskompetenz auf allen Kanälen
Ob Instagram, Facebook, YouTube, TikTok und LinkedIn: In den Sozialen Medien ist die Urologische Stiftung Gesundheit inzwischen auf allen Kanälen unterwegs und punktet.
„Gerade über unsere Social-Media-Kanäle erhalten wir viel Feedback und sehen, dass unsere Themen die Menschen beschäftigen“, freuen sich USG-Geschäftsführer Dr. Holger Borchers und Projektmanager Richard Falkai stellvertretend für das Team.
Garant für medizinische Expertise: das Medical Board der Urologischen Stiftung Gesundheit
Hinter den Kulissen wirkt der sogenannte medizinische Beirat (Medical Board) der Stiftung aus national und international qualifizierten Urologinnen und Urologen. Sie stehen für die medizinische Expertise der USG, steuern die inhaltliche Weiterentwicklung des Portals und setzen aktuelle Schwerpunkte bei der Patientenaufklärung.
An Bord sind: Dr. Eva Hellmis, Duisburg, Prof. Dr. Dr. Johannes Huber, Heidelberg, Prof. Dr. Susanne Krege, amtierende Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V., Essen,
Prof. Dr. Maximilian Kriegmair, München, Privatdozent (Priv.-Doz.) Dr. Michael J. Mathers, Düsseldorf, Prof. Dr. Axel Merseburger, Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V., Lübeck sowie Prof. Dr. Christian Wülfing, Hamburg.
Schon gesehen? Die USG kommt in den Baumarkt
Weil wir uns natürlich nicht auf den Erfolgen der letzten vier Jahre ausruhen, läuft aktuell die dritte Runde der Kampagne zur Prostatakrebsfrüherkennung. Dafür kommt die USG bundesweit in die Baumärkte und appelliert auch in den Sozialen Medien: „Lass deine Vorsorge nicht schleifen“.
Bis hierhin dankt die Urologische Stiftung Gesundheit allen Besucherinnen und Besuchern sehr für Ihr Interesse und freut sich auf viele weitere Klicks und Views. Ebenso danken wir unseren Förderern, deren Unterstützung digitale urologische Aufklärung möglich und für Patientinnen und Patienten rund um die Uhr kostenfrei zugänglich macht.
